Februar 26, 2021

Starker Orgasmus mit dir – Eine Erotikgeschichte zum eintauchen!

von Jacqueline
moramore I starker Orgasmus I Pärchen

Du darfst nicht mit ihm zusammen sein, aber er ist der Einzige, von dem du wirklich einen Höhepunkt willst…Das MoramoreTeam hat den Ausschnitt „Starker Orgasmus mit dir“ aus einer Geschichte, voller Erotik, für euch!

Du darfst nicht mit ihm zusammen sein und doch willst du ihn so sehr? Das erleben Penelope und Alex. Er ist nur der Gärtner und sie die Tochter eines erfolgreichen Geschäftsmannes, doch beide kommen nicht gegen die starke Anzeichen zwischen ihnen, an. Ein starker Orgasmus zwischen ihnen könnte aber alles verändern.

Bitte beachte, dass diese Geschichte für Leser unter 18 Jahren nicht geeignet ist.

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  1. 1 Geschichte: „Starker Orgasmus mit dir“
  2. 2 Penelope
    1. 2.1 Ich räuspere mich, versuche die Konzentration wieder etwas mehr auf das Buch in meine Händen zu legen, doch immer wieder schweifen meine Augen zu ihm.
      1. 2.1.1 Ich spüre seinen Blick auf mir. Als er mich gestern aus seinem Zuhause jagte, dachte ich eigentlich er würde nie wieder ein Wort mit mir wechseln. Ich dachte die verstohlenen Blicke, die heißen Küsse…das alles wäre mit dem gestrigen Tag einfach vorbei.
  3. 3 Alex
    1. 3.1 „Ich möchte nicht das vorbei ist“, flüstert sie leise, während die Tür des Gewächshauses geschlossen wird.
      1. 3.1.1 Ich leide. Ihr Anblick zwingt mich förmlich in die Knie. Dies ist der wohl schwerste Kampf, den ich je ausfechten musste. Nur eine falsche Bewegung und ich werde sie direkt hier, zwischen all den Pflanzen nehmen, sodass sie nur noch meinen Namen stöhnen kann. Das ein starker Orgasmus sie mitreißt und nicht mehr weiß, wie es ohne mich ist.
  4. 4 Fuck!
    1. 4.1 Dann treffen meine Lippen wieder auf ihre und sofort öffnet sie ihren Mund, lässt ihre Zunge in meinen gleiten, umkreist mich, gierig, fordernd und ich vergesse all meine guten Vorsätze.
    2. 4.2 Scheiße! Ich will sie beherrschen. Ihre Gedanken, ihren Körper…Ich will der Grund für ihre pure Ekstase sein. Ich will alles von ihr!
  5. 5 Penelope
    1. 5.1 Doch nun kann ich kaum einen klaren Gedanken fassen. Meine Brüste schmerzen schwer unter dem Griff seiner Finger.
    2. 5.2 „Oh Scheiße, Penelope, wenn du wüsstest wie sehr ich dich begehre“, raunt er gegen mein Ohr.
    3. 5.3 „Dann nimm mich endlich“, ich habe Mühe meinen Kopf nicht in den Nacken zu werfen unter der Gewalt dieser Empfindungen.
      1. 5.3.1 „Du fühlst dich wundervoll an“, küsst er die Stelle, die nach mehr fleht. Seine Finger gleiten gekonnt in mein Fleisch.
    4. 5.4 Bitte, Nein, hör nicht auf!
    5. 5.5 Ich möchte ihn um den Verstand bringen, ihn für mich gewinnen. Ich soll alles sein, woran er denken kann. Sein starker Orgasmus soll ganz mir gewidmet sein.
      1. 5.5.1 Er kommt wieder nah an mich heran, ohne den Blick von mir zu wenden. „Wir werden das hier ein einziges Mal tun“, raunt er gegen mein Ohr. Ich stöhne unter dem prickeln, dass sich auf meiner Haut bildet.
      2. 5.5.2 „Oh, Bitte, Alex, bitte“, flehe ich.
      3. 5.5.3 Ich will ihn spüren. Alles an ihm. Ihn näher, tiefer in mich aufsaugen. Will das er in mich stößt bis ich nicht mehr aufhöre seinen Namen zu schreien und ein starker Orgasmus mich erfüllt.Weiß nicht ob sich jemals etwas so gut angefühlt hat. Ich weiß nicht, ob ich jemals etwas so sehr wollte.
  6. 6 Alex
    1. 6.1 Ich will sie animalisch auf diesem Tisch. Ich will, dass sie meinen Namen schreit, sich mir unterwirft, ich ihr jegliche Gedanken aus dem Hirn vögle, damit wir danach weitermachen können, als wäre nie etwas passiert.
      1. 6.1.1 Ich knurre: „Du bist sehr böse, Principessa…“
    2. 6.2 Wie kann sie sich ihrer Bewegungen nur so sicher sein?
    3. 6.3 Ihre Augen werden unter meiner Drohung größer.
    4. 6.4 Ich will sie so sehr, dass ich Angst haben sollte.
    5. 6.5 Mit diesen Worten lasse ich zwei Finger in sie gleite. Sie stöhnt auf: „Ja…“
  7. 7 Penelope
    1. 7.1 Seine Fingern streicheln weiter, sanft die schmerzende Stelle.
      1. 7.1.1 Ich seufze vor Erleichterung.
      2. 7.1.2 Das Kreisen meiner Hüfte wird schneller, drängender. Ich spüre seine Finger auf die schmerzende Stelle treffen, seinen Daumen, der mich schier um den Verstand bringt und mit diesem Gefühl übermannt mich eine Welle der Ekstase, rollt durch mich hindurch und ich kann nicht aufhören seinen Namen zu schreien.
    2. 7.2 Ich ergebe mich und lasse eine erneute Flut der Lust über mich herein prasseln.
  8. 8 Empfehlung:

Geschichte: „Starker Orgasmus mit dir“

Penelope

Seit ich ihn das erste Mal in unserer Küche gesehen habe, kann ich meinen Blick nicht mehr von seinem Körper wenden. Es ist als würden wir uns magisch anziehen. In seiner Nähe wird mir schwindelig, mehr als ich zugeben möchte und sein Anblick lässt meine untere Mitte ordentlich zusammenziehen. Nicht mal ein einziger starker Orgasmus könnte dieses Verlangen stillen…ich bin mir sicher, wenn wir einmal anfangen haben, könnten wir nicht mehr aufhören.

Ich räuspere mich, versuche die Konzentration wieder etwas mehr auf das Buch in meine Händen zu legen, doch immer wieder schweifen meine Augen zu ihm. 

„Kann ich dir helfen, Principessa?“, der Bariton in seiner Stimme streichelt mich. Augenblicklich schlägt mein Herz schneller. Seine Augen sind auf mich gerichtet. Als er in der letzten Woche über mich hergefallen ist, wir uns geküsst haben, habe ich dieses Funkeln schon darin gesehen.

Verwirrt schüttle ich den Kopf und lege ein sanftes Lächeln auf: „Tut mir leid, ich…“, weiter komme ich nicht, denn er bewegt sich in meine Richtung. Oh Gott, bitte nicht…, oder doch? 

Sein Oberkörper liegt frei und bietet einen wundervollen Blick auf seinen Sixpack. Scheiße, wieso sieht er auch so gut aus? 

Schnell wende ich meine Augen von ihm ab und stiere auf mein Buch. 

Ich spüre seinen Blick auf mir. Als er mich gestern aus seinem Zuhause jagte, dachte ich eigentlich er würde nie wieder ein Wort mit mir wechseln. Ich dachte die verstohlenen Blicke, die heißen Küsse…das alles wäre mit dem gestrigen Tag einfach vorbei. 

„Ich mache mich wieder an die Arbeit“, höre ich ihn sagen und damit flacht mein Herz enttäuscht ab. Also ist wirklich alles zu Ende? 

Nachdenklich sehe ich ihm über den Rand des Buches nach, bis ich für mich selbst eine Entscheidung treffen. Nein, es ist ganz sicher nicht vorbei! 

Ich schwinge meine Beine über die Liege, werfe das Buch darauf und stehe auf. Energisch folge ich ihm in unser Gewächshaus. Meine Eltern sind nicht da, Magda, die Haushälterin spielt sicher Karten mit unserem Koch und meine Tante ist noch immer auf ihrer Europareise. Wir sind allein und diese Chance möchte ich nutzen. 

Alex 

Ich bleibe stehen. Mein Oberkörper hebt und senkt sich erregt. Sie ist mit gefolgt. Penelope steht nur wenige Zentimeter von mir entfernt und ich weiß, dass ich mich von ihr Fern halten sollte, doch dies bedarf gerade all meine Kraft. 

„Ich möchte nicht das vorbei ist“, flüstert sie leise, während die Tür des Gewächshauses geschlossen wird. 

Ich lecke über meine Lippen. Scheiße, wenn sie wüsste, wie sehr ich sie zu beherrschen will!

Langsam drehe ich mich herum und werde augenblicklich von ihrem Anblick in den Bann gezogen. Sie trägt diesen knappen, gelben Bikini, der ihrem Körper schmeichelt. Wie gerne ich ihr dieses Ding vom Leib reißen würde. 

Meine Augen gleiten über ihr zartes Gesicht. Sie ist nicht geschminkt, trägt das Haar wild, als hätte sie heute morgen keine Zeit gefunden es zu kämmen. Das gefällt mir. Am liebsten würde ich es noch mehr verwuscheln. 

Ich leide. Ihr Anblick zwingt mich förmlich in die Knie. Dies ist der wohl schwerste Kampf, den ich je ausfechten musste. Nur eine falsche Bewegung und ich werde sie direkt hier, zwischen all den Pflanzen nehmen, sodass sie nur noch meinen Namen stöhnen kann. Das ein starker Orgasmus sie mitreißt und nicht mehr weiß, wie es ohne mich ist.

„Willst du mir jetzt für immer aus dem Weg gehen?“, murmelt sie und macht keine Anstalten zu gehen. Ihre schönen Kurven lehnen sich gegen das milchige Glas der Wand.Ihre Stimme klingt kalt. Emotionslos lässt sie ihren Blick über meinen Körper gleiten. 

Ich weiß, dass sie mich will, dass verraten mir ihre Augen.

Fuck! 

Knurrend stürze ich mich auf sie. Wie bei den letzten Malen erhält mein Körper eine Eigendynamik. 

„Was machst du nur mit mir, Principessa?“, meine Hände umfassen ihre hohen Wangenknochen. Das funkeln in ihren Augen wird stärker, während sie über meinen Mund wandern. 

„Du spürst diese Verbundenheit. Du kannst es nicht leugnen, Alex“, haucht sie. Ihr Geruch sorgt dafür, dass ich mich schwindelig fühle.

Dann treffen meine Lippen wieder auf ihre und sofort öffnet sie ihren Mund, lässt ihre Zunge in meinen gleiten, umkreist mich, gierig, fordernd und ich vergesse all meine guten Vorsätze. 

Knurrend presse ich meinen Körper an ihren. Ihre Arme schlingen sich um meinen Hals und ihr Körper drückt sich an mich, während ihr Mund meinen verzehrt. 

Scheiße! Ich will sie beherrschen. Ihre Gedanken, ihren Körper…Ich will der Grund für ihre pure Ekstase sein.  Ich will alles von ihr! 

Knurrend drücke ich sie noch etwas fester an die Wand, um mich mehr an ihren Körper zu lehnen. Sie spüren zu lassen, wie sehr ich sie will: „Ich kann einfach nicht aufhören, Principessa.“ 

Ich gebe auf. Gebe mich diesem Gefühl hin. Kapituliere vor ihrem Körper. 

Ihre Stimme klingt heiser: „Dann tu es nicht.“

Sie bringt mich um den Verstand! 

Murrend, blind vor Lust, lasse ich meine Finger über ihren Körper gleiten: „Ich will dich so sehr, Principessa.“

Penelope 

Ich wollte ihn zur Rede stellen. Ihm klarmachen, dass ich keine dieser Frauen bin. Das ich selbst entscheiden kann mit wem ich schlafe und mir verdammt nochmal egal ist, wo er herkommt, welche Welten zwischen uns liegen und wer etwas dagegen haben könnte. 

Doch nun kann ich kaum einen klaren Gedanken fassen. Meine Brüste schmerzen schwer unter dem Griff seiner Finger.

Er verteilt Küsse an meinem Hals, knabbert, um seine Spur zu festigen und ich schmelze unter seinen Händen dahin. Vergesse, dass ich eigentlich noch sauer auf ihn bin. Bete, dass er diesmal, nicht wie bei den letzten Malen, von mir ablässt. 

„Oh Scheiße, Penelope, wenn du wüsstest wie sehr ich dich begehre“, raunt er gegen mein Ohr. 

Während seine eine Hand meine Brustwarzen stimuliert, fährt die andere erotische, hypnotisierende Kreise an meinem Bauchnabel. Ich zittere unter seiner Gewalt, beuge mein Becken noch etwas mehr in seine Richtung, während sich meine Atmung unweigerlich beschleunigt. 

„Seit ich dich das erste Mal in dieser Küche sah, wollte ich dich“, raunt er durch den dünnen Stoff meines BH´s und zaubert damit eine Gänsehaut auf meinen Körper. 

„Dann nimm mich endlich“, ich habe Mühe meinen Kopf nicht in den Nacken zu werfen unter der Gewalt dieser Empfindungen. 

Sein Gesicht wandert weiter an meinem Körper hinab, küsst die empfindlichen Stellen, haucht seinen Atem gegen den Bund meines Slips und schiebt ihn gleich darauf mit der Hand beiseite. 

Unweigerlich rückt mein Becken etwas näher an ihn. 

Seine Finger gleiten weiter bis sie auf die schmerzende Stille meiner Mitte treffen. Ich keusche. 

„Du fühlst dich wundervoll an“, küsst er die Stelle, die nach mehr fleht. Seine Finger gleiten gekonnt in mein Fleisch. 

Stöhnend ziehe ich sie tief in mich ein. 

Die Lust raubt mir den Atem. Dann lässt er von mir ab, tritt einen Schritt zurück und ich erstarre. 

Bitte, Nein, hör nicht auf!

Er fixiert mich mit dieser Hitze im Blick. 

„Ich werde nicht aufhören daran zu denken, wenn wir es nicht endlich tuen“, leckt er sich über die Lippen. 

Ich sehe dies als eine Einladung und greife zu meinem Rücken, um den BH zu öffnen. 

Seine Augen ruhen auf mir. Das Feuer in seine Augen entflammt mich. Gelassen streife ich den dünnen Stoff von mir und lasse ihn zu Boden fallen. 

„Scheiße, Penelope!“, er klingt atemlos. 

Ich möchte ihn um den Verstand bringen, ihn für mich gewinnen. Ich soll alles sein, woran er denken kann. Sein starker Orgasmus soll ganz mir gewidmet sein.

Meine Augen fixieren seine, während ich zum Bund meines Slips greife. Langsam streife ich ihn über meine Beine und entblöße damit meine Nässe. 

„Du bist wunderschön“, seine Augen schweifen über meinen Körper. Inspizieren jede einzelne Kurve, nehmen sie in sich auf und ich kann die Wölbung in seiner Hose sehen. 

Er kommt wieder nah an mich heran, ohne den Blick von mir zu wenden. „Wir werden das hier ein einziges Mal tun“, raunt er gegen mein Ohr. Ich stöhne unter dem prickeln, dass sich auf meiner Haut bildet. 

„Aber dafür werde ich es richtig tun. Wie lange sind deine Eltern nochmal weg?“, seine Finger bahnen sich wieder einen Weg an mein Unterleib, weshalb es mir schwer fällt zu antworten. 

„Sie sind die nächsten zwei Tage in Atlanta“, stoße ich die Luft aus, indessen zwei seiner Finger in mich gleiten: „Oh fuck!“

Er lacht, genießt mich so zu sehen: „Und ist sonst jemand im Haus?“ 

Ich schüttle den Kopf: „Kimberly ist in Europa und Magda…oh, bitte“, flehend gehen die letzten Worte unter. Mein Becken rotiert unter seinen Finger, doch er lässt immer wieder locker.

„Wie sehr willst du mich, Principessa?“, raunt er und trifft eine besonders sensibel Stelle. 

Keuchend nähere ich mich dem ersten Höhepunkt und gerade als mein Becken rotierend, krampfend nach mehr verlangt und nach Erleichterung schreit, lässt er von mir ab. 

„Oh, Bitte, Alex, bitte“, flehe ich. 

Doch seine Finger haben sich entfernt und gleiten nun über meinen Oberkörper. 

Ich kann mich nicht erinnern, jemals so gefühlt zu haben. 

Meine Brustwarzen versteifen sich unter seinem hitzigen Blick. Schmerzlich senden sie pures Verlangen in mein inneres und als ob er es spüren könnte, kneift er sie. Nimmt sie den Mund, saugt, dreht, sodass ich vor Verlangen schreie. 

Das Lachen aus seinem Mund klingt kehlig: „Es ist schön, wenn du dich so unter mir windest.“ 

Ich verliere den Verstand. 

Ich will ihn spüren. Alles an ihm. Ihn näher, tiefer in mich aufsaugen. Will das er in mich stößt bis ich nicht mehr aufhöre seinen Namen zu schreien und ein starker Orgasmus mich erfüllt.Weiß nicht ob sich jemals etwas so gut angefühlt hat. Ich weiß nicht, ob ich jemals etwas so sehr wollte. 

„Bitte…“, woher weiß er, was mich so verrückt macht. 

Mit einem Ruck dreht er mich und hockt mich auf einen der Werkbänke, die umhüllt von Blumen in mitten des Raumes stehen. 

Das Feuer in seinen Augen wandert über meinen Körper, während er seine Hose auszieht. 

Obwohl uns beide die Lust übermannt, lässt er sich Zeit.

Alex 

Die Hose fällt fast von alleine zu Boden. So sehr bin ich in ihren Körper vertieft. Diese Rundungen, jede wunderschöne Kurve und Senke, die ich noch nicht genug ausgekostet habe. Zu gerne würde ich sie noch etwas begutachten, doch mein Schwanz schreit nach mehr. 

Ich will sie animalisch auf diesem Tisch. Ich will, dass sie meinen Namen schreit, sich mir unterwirft, ich ihr jegliche Gedanken aus dem Hirn vögle, damit wir danach weitermachen können, als wäre nie etwas passiert. 

Aber ich weiß, dass ich das hier nicht lange genug durchhalten werde. Egal wie viel Übung ich in den letzten Jahren sammeln konnte, sie zwingt mich zu Boden und schon jetzt pulsiere ich verdächtig unter ihrem Stöhnen. 

Ihr ist die Hitze in meinem Blick nicht entgangen. 

Das rote Haar fällt wild über ihre Schultern, die graublauen Augen fixieren meinen Körper und weil es nicht so schon ein wehrgewordene Traum ist, spreizt sie nun ihre Beine für mich. 

Ich knurre: „Du bist sehr böse, Principessa…“ 

Sie kichert süß, dass mich nur noch mehr in die Knie zwingt: „Du hast mich noch nicht richtig kennengelernt.“ 

Damit hat sie wahrscheinlich recht. 

Ich sehe ihr dabei zu, wie sie sanft einen Finger über ihre Hitze gleiten lässt. 

Wie kann sie sich ihrer Bewegungen nur so sicher sein? 

Mein Schwanz schreit gerade zu nach Aufmerksamkeit, presst sich gegen meine Boxershorts, welche ich nun fallen lasse. 

Sie stöhnt kurz auf bei seinem Anblick. 

Ich gehe einen Schritt auf sie zu: „Bist du dir sicher?“ 

Meine Stimme klingt rau von der Lust: „Du musst dir wirklich absolut sicher sein, denn wenn wir es tun, dann werde ich alle anderen für dich verderben. Ich werde dafür sorgen, dass du das hier nie wieder vergisst. Ich werde es dir so besorgen, wie es keiner zuvor getan hat und glaube mir ich habe Ausdauer und werde nicht aufhören, bis diese ausgeschöpft ist.“

Ihre Augen werden unter meiner Drohung größer. 

Mit ihrem rechten Bein schiebt sie mich näher an sich, sodass mein Schwanz bereits ihren Bauch berührt. 

Schmerzlich krampfen sich meine Muskeln unter dem Verlangen zusammen. 

Ich will sie so sehr, dass ich Angst haben sollte. 

Ihre Finger gleiten über meinen Oberkörper, zeichnen die Furchen nach und hinterlassen ein gefährliches Brennen: „Ich will es.“ 

„Auch wenn es nur für dieses eine Mal ist?“, stelle ich nochmals klar, bevor ich diese Frau in mich aufnehme. Sie zerreiße, ihr alle guten Geistern austreibe und sie in ihrem jungen Alter schon verderbe. 

Sie nickt: „Auch dann.“ 

Mit diesen Worten lasse ich zwei Finger in sie gleite. Sie stöhnt auf: „Ja…“ 

Ich spüre ihre Nässe, wie bereit sie schon für mich ist und liebe es, dass ich sie dazu bringe. 

„Bitte…“, ihre Verzweiflung bringt mich zum Lächeln. Dieses pure Verlangen in ihrer Stimme ist so verdammt heiß. 

Ich tauche immer wieder ein ihr nasses Fleisch, bevor ich mit feuchten Fingern zu ihrer Knospe wandere und sanfte kreise ziehe. 

Sie schreit vor Lust: „Bitte…ich will das du es tust. Bitte!“ 

Ihre Pupillen sind geweitet vor Lust, das Dekolleté hebt und senkt sich schnell und ich weiß, dass sie es genauso sehr will wie ich.

Penelope 

„Was tust du?“, presse ich zwischen meinem Stöhnen hervor, da er sich leicht von mir abwendet. 

Seine Fingern streicheln weiter, sanft die schmerzende Stelle. 

Ich winde mich gefährlich unter ihm. Es ist mir egal, ob ich etwas von der Werkbank werfe, weiß nicht ob sie diesem Druck überhaupt standhalten kann…ich rotiere mit meinem Becken, verlangen nach mehr, zucke, krampfe und kann die Schreie nicht mehr kontrollieren. 

Sein Gesicht taucht wieder vor meinem auf. Das süße Lächeln verrät mir, wie sehr es ihm gefällt, dass ich so hilflos bin. 

„Du willst das doch nicht ohne tun“, während eine Hand mich den starken Höhepunkten immer näher treibt, hält die andere ein Kondom in die Luft. 

Ich seufze vor Erleichterung. 

„Du bist so feucht…“, murmelt er und sieht mir tief in die Augen. „Nur für dich…“, hauche ich atemlos.

Und dann stöhne ich. Er beschleunigt das Tempo, sorgt dafür, dass ich ihn weiter in mich aufsauge. Ich rotiere seine Finger, hole mir, was ich so dringend brauche. 

„Gott.Ja.Mehr“, presse ich hervor. Sein Daumen trifft auf die harte Knospe und ich schreie: „Mehr.“„Ich will dich hören“, knurrt er, küsst mich und übt mehr Druck mit seinem Daumen aus. 

Meine Muskeln krampfen. Mir ist egal wie ich aussehe. Egal, wie verletzlich ich mich gerade zeige. Ich nehme mir einfach was ich brauche. Schreie, stöhne, gebe mich diesem Gefühl vollends hin. Ich konzentriere mich voll auf den nahenden Höhepunkt. Ich bin mir sicher, gleich wird mich ein starker Orgasmus erfüllen.

Das Kreisen meiner Hüfte wird schneller, drängender. Ich spüre seine Finger auf die schmerzende Stelle treffen, seinen Daumen, der mich schier um den Verstand bringt und mit diesem Gefühl übermannt mich eine Welle der Ekstase, rollt durch mich hindurch und ich kann nicht aufhören seinen Namen zu schreien. 

„Ja Süße, genau das wollte ich hören“, raunt er, während ich nicht aufhören kann: „Scheiße, Principessa! Ich werde das nicht lange durchstehen.“ 

Zwischen dem Rauschen in meinem Ohren gesellen sich seine Worte. 

Ich höre das Knistern von Plastik, spüre in Vollkommenheit seine Hände, die meine Hüfte näher an den Rand der Bank ziehen. 

Seine Augen blicken in meine, wollen sich das Okay abholen und ich nicke atemlos.

Ich bin schwerelos, verstehe wieso die Menschen von Wolke Sieben sprechen. Zum ersten Mal fühle ich mich betrunken, high und völlig glückselig zugleich. 

Dieses Gefühl ebbt nicht, denn gerade als ich glaube es könnte nicht besser werden, stößt er in mich. Bei dem Gefühl seiner pulsierenden Größe schreie ich kurz auf. Unwillkürlich bahnt sich wieder ein starker Höhepunkt an.

Ich schlinge meine Beine um ihn, will ihn tiefer, fester in mir spüren.

„Öffne deine Augen“, knurrt er gegen mein Ohr, während seine Stöße eine weitere Welle der Lust in mir freisetzen.

Ich tue was er sagt. Blinzelnd öffnen sich meine Lider und sehen in diese Flammen in seinen Augen. 

Diese Lust in seinem trunkenen Blick, die gezielten Stöße an Stellen, die zuvor noch niemand gefunden hat, bringen mich zu einem weiteren lustvollen Seufzen. 

„Fuck, Principessa“, sein Knurren wird drängender. 

Ich spüre wie sich seine Muskeln verkrampfen. Die Stöße werden härter, schneller, drohender…

Ich ergebe mich und lasse eine erneute Flut der Lust über mich herein prasseln. 

Meine Muskeln spannen sich um seinen pulsierenden Schwanz, ziehen ihn tiefer an die richtigen Stellen, rotieren ihn, wollen ihn gänzlich in sich aufnehmen. 

Ich keusche seinen Namen, kann an nichts anderes mehr denken, als ein letzter Stoß, welcher uns beide in die Knie zwingt. Wieder überfällt mich ein starker Orgasmus von innen heraus.

„Penelope“, raunt er, während sich von meinem Muskel massieren lässt, bevor wir gänzlich geschafft ineinander fallen. 

Doch der Moment von Vollkommenheit hält nur kurz, denn Alex gibt mir einen sanften Kuss auf die Stirn und zieht sich zurück. 

Dies wird nicht das Einzig und letzte Mal gewesen sein, dafür werde ich sorgen! 

Das war der Ausschnitt „Starker Orgasmus mit dir“. Wir hoffen euch hat die Geschichte gefallen!

Empfehlung:

Ein starker Orgasmus ist schon etwas sehr schönes, weshalb wir dir in diesem Artikel die Vielfalt des Höhepunktes näher erklären!

Viele Spaß 🙂

Dein MoramoreTeam <3